Bella Kress, geboren 1998 in Hechingen – einer Kleinstadt in Süddeutschland – arbeitet zwischen Zeichnung, Skulptur, Fotografie, Film und Performance. Sie erschafft aus innerer Notwendigkeit heraus und versteht ihre Arbeiten als direkte Übersetzung ihrer inneren Welt. Schon in frühester Kindheit „klebte“ sie am Basteltisch – als Ort des Erschaffens – und bewahrt sich bis heute einen intuitiven, Umgang mit unterschiedlichsten Materialien und Ausdrucksformen.
2016 zog sie für eine gestalterische Grundausbildung zur Grafikdesignerin nach Stuttgart. Dort prägten sie Subkulturen, vor allem die des Skateboardings, ohne sich jedoch darauf zu begrenzen. 2023 erweiterte sich ihr künstlerisches Repertoire durch die Schauspielerei.
2025 entschied sie sich, in ihre Heimatstadt zurückzukehren. In einer angrenzenden Gemeinde führt sie heute ihr Atelier.
Ihre künstlerische Entwicklung ist überwiegend autodidaktisch geprägt und entsteht durch kontinuierliches Ausprobieren, Verwerfen und Neuverbinden von Medien. Ein roter Faden ihrer Arbeit sind unter anderem gesellschaftskritische Themen, meist auf einer subversiven, humoristischen Ebene.
Sie befindet sich in einem fortlaufenden Entwicklungsprozess und möchte sich bewusst keinen festen Rahmen setzen. Dabei versucht sie, eine kindliche Leichtigkeit zu bewahren, die auf einem rohen, unmittelbaren Schaffensdrang beruht.
Ein Portfolio befindet sich derzeit im Aufbau.